Abenteuer, Entspannung und mehr

Dortmund – ohne Frage einer der beliebtesten Bereiche auf der gesamten Welt. Das ist logischerweise an und für sich ausgeschlossen, daher haben wir uns auf bestimmte Stellen konzentriert.

Wenn man abends noch lange über die letzten Stunden nachdenkt, dann hat man einiges mitgemacht. Auf uns traf dies mit Bestimmtheit zu. Wir hatten uns auf das Leben in der Region konzentriert, und das war mehr als packend.

Bummeln ist nicht nur etwas für Frauen, aus diesem Grund muss auch zu diesem Zweck genug Zeit eingeplant werden. Jede Menge schöne Dinge werden in den verschiedenen Geschäften angeboten, einerlei ob in der Großstadt oder auf dem Lande. Eine Vielzahl Souvenirs gibt es an dieser Stelle zu kaufen, aber auch sehr viele weitere Dinge, die die Lieben daheim erfreuen werden.

Zwischenzeitlich haben wir uns immer wieder in einem der etlichen Gasthäuser und Restaurants der Stadt gestärkt. Das ist auch unerläßlich gewesen, denn so ein Reisetag ist wahrlich sehr stressig. Zwar bot gleichwohl das Hotel ein hervorragendes Restaurant, aber wir wollten möglichst mitten in der Stadt sein.

Auch das Nachtleben haben wir ausgiebig getestet. Durch die etlichen verschiedenen Stadtteile der Stadt wird einem ringsum etwas anderes geboten. Die Zeit verging viel zu schnell, und die Reise war schlichtweg deutlich zu kurz. Man konnte gar nicht alles erkunden, was man wollte.

Bevor wir ins Hotel zurückkehrten, haben wir noch ein kleines Restaurant aufgesucht und da zu Abend gegessen. Schmackhafte Gerichte und das zu einem günstigen Preis, enorm empfehlenswert. Abends haben wir noch ein wenig an der Theke getrunken, und sind zeitig in die Heia gegangen, letztendlich wollten wir am folgenden Urlaubstag noch ein bisschen mehr erleben

Auch die aufregendsten Tage und Reisen gehen früher oder später zu Ende. Nach reichlichErholung ging es zurück zum Gasthaus. Wir fielen sehr müde in unsere Betten. Am kommenden Vormittag müssen wir früh raus, weil es später wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu zeitig, aber wir kommen auf jeden Fall wieder.

Dadurch sind sogar ein paar sehr gute Kontakte herausgekommen, die wir sicher auch nach Ende unserer Expedition weiter beibehalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, aber am kommenden Reisetag wollten wir nicht so ganz frühzeitig raus, so dass dies kein Thema war.

Eine sonderlich versierte Kräuterfrau hat diese Wanderung geleitet. Es war tatsächlich sehr aufschlussreich. Für was man wenige dieser Kräuter alles einsetzen kann, wenn man nach der guten Frau geht, braucht man an sich gar keine Apotheke. Auch wenn ich meine Apotheke mit Sicherheit nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blumen werde ich möglicherweise bei Bedarf schon einmal verwenden.

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