Andere Länder und interessante Menschen kennen lernen

Eine der beliebtesten Orte auf unserer Erde ist Hagen. Spannende und sehenswerte Regionen gibt es sehr wohl überall auf der Welt. Dabei ist es einerlei, ob es sich um Großstädte handelt, oder ein kleines romantisches Dörfchen . Aber unter allen spannenden Städten hat sich diese Ortschaft einen ganz besonders guten Platz gesichert. Sie bietet sehr viele Facetten, so dass es für uns überhaupt nicht möglich war, in vier Tagen die komplette Stadt zu erforschen. Gleichwohl wollten wir auf jeden Fall alles sehen, was bedeutend ist. Das ist sicherlich an sich unmöglich, deswegen haben wir uns auf bestimmte Punkte konzentriert.

Wer einen Ort besichtigen will, kommt um einige Sehenswürdigkeiten keineswegs herum. Egal ob man ins Museum will oder doch vielmehr ins Theater, am besten macht man sich vorher definitiv einen Plan. Für uns waren eher die sehr vielen Museen ein Highlight. Es gab so viele unterschiedliche Sehenswürdigkeiten zur Auswahl, dass wir uns gar nicht entscheiden konnten, was wir näher erleben wollten.

Zugegeben, ganz ohne Einkaufsbummel geht es logischerweise auch nicht, deswegen plant auf alle Fälle mindestens ein paar Stunden dafür ein. Einerlei ob Metropole oder verschlafene Stadt, allerorts gibt es schöne Dinge, bei denen sich ein Erwerb lohnt. Nicht nur Souvenirs stehen hier zur Verfügung, ebenso auch mehrere andere Utensilien, ohne die man keineswegs nach Hause fahren möchte.

In der Stadt gab es eine große Fülle an Gasthäusern und Restaurants, so dass wir uns zwischendurch jederzeit gut stärken konnten. Orte zu ergründen ist schon sehr strapaziös!

Auch das Nachtleben haben wir ausgiebig getestet. Durch die vielen unterschiedlichen Stadtviertel der Stadt wird einem überall etwas anderes geboten. Eine locke Nacht in der hippen Disko, oder auch ein lustiger Abend an der Theke – Eintönigkeit gab es dabei gar nicht. Es gab so eine Vielzahl Dinge zu erblicken und zu erleben, das ist schlicht exzellent. Die Reise verging viel zu schnell, und die Reise war schlichtweg erheblich zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles entdecken, was man wollte.

Dann ging es weiter, eine mondäne Kirche stoppte den Zug durch die Ortschaft. Im Prinzip sind Gotteshäuser nicht so meins, nichtsdestotrotz war es sehr interessant, die Kirche zu besichtigen.

Und exakt das haben wir auch getan. Grüne Wiesen, putzige Tiere und viel Ruhe – exakt so hatten wir uns das ausgedacht. Das war einmal ein enorm ruhiger Urlaubstag, nach allem, was wir bis jetzt mitgemacht hatten, hatten wir das auf jeden Fall nötig. Am nächsten Urlaubstag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

Eine Reise bedeutet auch stets, dass man einfach einmal irgendwas macht, das man daheim nicht macht, oder unter Umständen auch nicht hinbekommt. Jeder kennt es ja, nicht ausreichend Lust, kein Zaster, Ausreden hat man ja laufend.

Veranlassung genug, um dem Flyer, den man uns gestern in die Hand gedrückt hat, einmal zu folgen. Natürlich haben wir sofort einen Sitzplatz für den Abend buchen lassen. Das sollte man ja einmal mitgemacht haben. Erst einmal war auch alles noch komplett gewöhnlich, ein wunderbares Wirtshaus, und eine entspannte Atmosphäre. Als nächstes aber wurde das Licht ausgemacht, und es wurde sehr schwer. Ich hätte nie und nimmer angenommen, dass es so schwierig sein kann, ohne Helligkeit einen Löffel präzise zum Mund zu lotsen.

Bis man sich so durch das komplette Museum gearbeitet hatte, dauerte das schon einige Stunden. Was über Eine lange Zeit erstellt wurde, hat man nicht innerhalb von einer halben Stunde erkundet. Von Interesse waren aber auf keinen Fall nur die Puppen selbst, sondern auch die Sage, die im selben Areal mitgeteilt wurde.

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