Einfach einmal in den Urlaub fahren – wohin ist uns gleichgültig

Darmstadt – ohne Frage einer der interessantesten Bereiche auf der ganzen Erde. Das ist natürlich an und für sich unmöglich, darum haben wir uns auf spezielle Punkte fokussiert.

In unserem Fall waren unbedingtverschiedenartige Museen interessant. Es gab so viel zu entdecken, dass wir gegen Abend weiterhin gänzlich gefesselt waren von den etlichen Impressionen.

Einkaufen ist nicht nur etwas für Frauen, daher muss auch dafür genug Zeit eingeplant werden. Nicht nur Andenken stehen hier zur Verfügung, sondern auch eine große Anzahl weitere Dinge, ohne die man auf keinen Fall nach Hause kommen will.

In der Stadt gab es eine riesige Anzahl an Gasthäusern und Imbisse, so dass wir uns zwischendurch permanent gut stärken konnten. Städte zu entdecken ist tatsächlich überaus strapaziös!

Logischerweise darf auch das bunte Nachtleben nicht zu kurz kommen. In der Stadt gibt es so viele diverse Angebote, dass es zu keiner Zeit wirklich eintönig wird. Bars, Nachtclubs, Diskos – alles war dabei. Monotonie kam hier nie auf, dazu gab es einfach viel zu viel zu erkunden. Selbstverständlich will man sich ja auch nichts entgehen lassen. Die Zeit verging erheblich zu schnell, und der Ausflug war einfach deutlich zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles erkunden, was man wollte.

Der folgende Urlaubstag fing nicht wirklich so schön an, es war ein wenig diesig, aber nichtsdestotrotz recht warm. Aber dies hat uns keinesfalls davon abgehalten, auch an diesem Tag wieder die Stadt zu erkunden. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein leckeres Frühstück.

Selbst die aufregendsten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach sehr viel Entspannung ging es retour zur Pension. Wir fielen sterbensmüde in unsere Betten. Am folgenden Vormittag müssen wir frühzeitig raus, weil es dann wieder nach Hause geht. Schade, viel zu frühzeitig, aber wir kommen mit Sicherheit wieder.

Eine Exkursion bedeutet auch definitiv, dass man einfach einmal etwas macht, das man zu Hause keineswegs macht, oder vielleicht auch nicht schafft. Man kennt es ja, nicht ausreichend Lust, kein Geld, Ausreden hat man ja andauernd.

Eine Planwagenfahrt – gewiss kennt man so eine Sache, absolut störend ist das, wenn man kontinuierlich hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Personenkraftwagen, ohne Möglichkeit zum Überholen. Bis heute habe ich mich auch ewig darüber aufgeregt. Konträr dazu nachdem ich jetzt meine erste Planwagenfahrt mitgemacht habe, sehe ich das alles ein kleines bisschen anders.

Das geht recht reibungslos, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Dort gibt es sie alle, sei es Elvis, Al Pacino und Helen Mirren, Heino oder Lady Gaga. Und die Teile sehen durchaus täuschend echt aus. Bei einigen war ich mir eigentlich sicher, dass es sich um richtige Personen handelt, dem war aber dann nicht so.

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