Hinaus in die Welt und alles erkunden

Hagen – ganz bestimmt einer der aufregendsten Orte auf der gesamten Welt. Lediglich aufregend oder vielleicht entspannend – jede Stadt auf unserer Erde ist eine Reise wert. Zu den extrem schönen Orten gehört auf jeden Fall dieser Ort. Er bietet seinen Besuchern sehr viel Abwechslung, so dass wir in jedem Fall möglichst alles erkunden wollten. Dieser Plan ist, wenn man aufrichtig ist, ein Ding der Unmöglichkeit. Somit haben wir uns vorgenommen, zumindest die interessantesten Bereiche zu entdecken.

Was gehört zu einer Erkundung eines Orts stets ganz bestimmt dazu? Natürlich die Sehenswürdigkeiten! Theater, Denkmäler, Museen – überall gibt es interessante Stellen zu sehen. Am besten wählt man sie zuvor aus. Unser Fokus lag dabei unmissverständlich auf der Kultur. Spannende Schauspielhäuser mit einem spannenden Kulturangebot erwarteten uns. Diese Impressionen werden uns eine lange Zeit erhalten bleiben.

Aber ganz ohne Einkaufen geht es selbstverständlich auch nicht, deswegen plant auf alle Fälle wenigstens einen halben Tag zu diesem Zweck ein. Eine Menge wunderbare Dinge werden in den verschiedenen Läden angeboten, gleichgültig ob in der Metropole oder auf dem Lande. Unwichtig ob man sich selbst eine Freude machen möchte, oder irgendjemand anderem daheim, die Läden bieten eine zufriedenstellend große Auswahl.

Genächtigt haben wir in einem außerordentlich großen und exklusiven Hotel. Tolle Zimmer, große Betten, und ein bombastisch großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palast.

Logischerweise darf auch das vielfältige Nachtleben nicht vernachlässigt werden. In der Region gibt es so viele verschiedene Angebote, dass es niemals ernsthaft eintönig wird. Die Reise verging viel zu schnell, und die Reise war schlichtweg erheblich zu kurz. Man konnte gar nicht alles entdecken, was man wollte.

Mit 45 Minuten Zeitverzögerung erreichten wir anschließend wirklich noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dafür da, erforscht zu werden, und genau das haben wir gemacht. Nach fünf Stunden Geistesleben hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine zusätzliche Art von Kultur zu finden.

Weiter ging es auf meiner Reise, noch einmal stiegen wir in das Auto und es ging los. Komplett ohne Planung, nur einmal gucken, was auf dem Weg liegt. Eine winzige Ortschaft mit ansehnlichen Häusern nahm unsere Aufmerksamkeit gefangen. Da mussten wir wahrlich einmal schauen, ob es da noch mehr zu erblicken gab.

Was soll ich sagen, es war tatsächlich ein ziemlich spannendes Ereignis. Lediglich schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man doch anderweitig eher den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Flieger versicherte uns, dass das Flugzeug schon seit 25 Jahren gute Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Zuversicht einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendetwas sein sollte, würden wir ja behutsam herabfliegen können.

Auf unserer Urlaubstour sind wir auch an einem Tierheim vorbei gekommen. Das war enorm aufschlussreich für uns, da wir selbst Tiere haben, und unbedingt erleben wollten, wie es in einem solchen Heim aussieht. Welche Tierchen verleben dort ihr Leben, wie werden sie gehalten, wie wird das Ganze bezahlt, und welche Arbeiten müssen jeden einzelnen Tag erledigt werden?

Irgendwie sieht ja alles grün aus, was das aber im Detail ist, wissen die wenigsten. Saublume kann ich annähernd identifizieren, und auch einen Birkenbaum habe ich bereits gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um sonstige Pflanzen geht.

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