Raus in die Welt und alles erleben

Wer einen unheimlich interessanten Ort auf diesem Globus sucht, ist in Recklinghausen mit Sicherheit auf der richtigen Spur. Auch kleine Örtchen gehören zu den aufregenden Regionen, die man ohne Frage erkunden sollte. Und dazu gehört diese hier in jedem Fall. Viele spannende Facetten, die man überhaupt nicht alle in vier Tagen erkunden konnte. Dennoch hatten wir geplant, zumindest die interessantesten Regionen aufzusuchen. Das ist verständlicherweise an sich nicht machbar, folglich haben wir uns auf spezielle Stellen konzentriert.

Wer einen Ort besuchen möchte, kommt um diverse Sehenswürdigkeiten nicht herum. Gleich ob man ins Museum möchte oder doch eher ins Schauspielhaus, am besten erstellt man sich im Vorfeld definitiv eine Reiseroute. Für uns waren vielmehr die vielen Museen ein Highlight. Es gab so viele diverse Museen zur Auswahl, dass wir uns ganz und gar nicht entscheiden konnten, welches wir näher erkunden wollten.

Klarerweise darf auch das Shopping nicht zu kurz kommen.

Natürlich benötigten wir einen Rayon zum Nächtigen. Wir entschlossen uns für ein mondänes Hotel, das keine Wünsche offen ließ. Wir stärkten uns während des Tages in unterschiedlichen Imbissen und Smoothie Bars. So waren wir bestens gerüstet für die kommenden Stunden in der Stadt.

Natürlich darf auch das bunte Nachtleben nicht vernachlässigt werden. In dem Ort gibt es so viele diverse Angebote, dass es niemals wirklich eintönig wird. Die Nächte in trendigen Bars und Clubs zu verbringen, das kann man zu Hause gemeinhin nicht. An diesem Ort war dies gar kein Problem, und wir hatten allerhand Spaß in den entsprechenden Lokalitäten. Nichtsdestotrotz war die Reise viel zu kurz, um auch nur annähernd alles erblicken zu können, was man sich vorgenommen hat.

Nach vier Stunden Fahrerei und sehr vielen Sehenswürdigkeiten ging es abermals retour zum Startpunkt. Erst dort merkten wir, dass dieser Reisetag bislang unheimlich anspruchsvoll war. Von daher haben wir uns später auch nimmer viel vorgenommen.

Ich bin ja ein Liebhaber des Schwitzbads. Davon gab es sogar drei in dem Bad. Da fiel mir die Entscheidung gar nicht leicht. Aber nichtsdestotrotz war sie absolut richtig. Nach alles in allem vier Stunden fühlte ich mich sehr gut.

Frühzeitig am Morgen ging es dann los, Klamotten zusammengepackt und ab über die Landesgrenze. Eine neue Sprache, andere Personen, aber dieselbe Abenteuerlust wie vorher auch. De facto gab es auch an dieser Stelleeine ganze Menge zu erblicken. Mit Fahrrädern konnte man unzählige wunderbare Orte erreichen, die eine Visite wert waren.

Das geht absolut simpel, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Hier gibt es sie alle, sei es Elvis, Brad Pitt und Angelina Jolie, Johny Cash oder Beyoncé. Und die Dinger sehen wahrhaftig täuschend echt aus. Bei etlichen war ich mir an und für sich sicher, dass es sich um richtige Leute handelt, dem war aber dann nicht so.

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