Raus in die Welt und alles erleben

Eine der bekanntesten Städte auf dieser Erde ist Hamburg. Es gibt überall auf diesem Globus tolle Städte, gleichgültig ob groß oder klein, doch diese Stadt hat so eine große Anzahl Seiten, dass es einfach nur spannend ist, sie zu erkunden. Hier wollten wir im Rahmen von drei Tagen so ziemlich alles sehen, was bedeutsam ist. Sicher ist das an und für sich so gut wie nicht machbar. Von daher haben wir geplant, uns lediglich auf ganz bestimmte Regionen zu konzentrieren.

Zu jeder Besichtigung einer Stadt gehören selbstverständlich alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Theater über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Spannenden Ecken herauspicken, die man gerne sehen will. In meinem Fall waren ganz klarmehrere Sehenswürdigkeiten spannend. Es gab so viel zu sehen, dass wir gegen Abend noch total gebannt waren von den etlichen Eindrücken.

Shopping ist nicht nur irgendetwas für Frauen, folglich muss auch hierfür genug Zeit eingeplant werden. Jede Menge schöne Sachen werden in den unterschiedlichen Läden angeboten, egal ob in der Metropole oder auf dem Lande. Ohne Andenken nach Hause reisen – viele haben es probiert, aber es ist ihnen nicht gut bekommen. Logischerweise bringt man den Verwandten zuhause nach einer Tour irgendwas mit!

Wir stärkten uns während des Tages in verschiedenen Restaurants und Cafés. So waren wir sehr gut gewappnet für die weiteren Zeiten in der Stadt.

Der Urlaub verging erheblich zu schnell, und der Ausflug war einfach deutlich zu kurz. Man konnte ganz und gar nicht alles erkunden, was man wollte. Eines steht mit Sicherheit fest, wir werden gewiss wieder herkommen, um auch den Rest des Orts zu erkunden.

Dummerweise haben wir uns da beträchtlich verquatscht, so dass aus einem geplanten Tee gleich eine Menge wurden, und der Urlaubstag dann recht bald auch um war. Aber kein Problem, es gab ja noch mehr Urlaubstage, die wir in der Gemeinde verbringen wollten.

An diesem Tag ist der letzte Tag meiner Reise. Viel haben wir bisher gesehen, und es gibt noch etliches mehr, was besichtigt werden möchte. Doch dies passt schlichtweg nimmer alles in einen Reisetag.

Was soll ich sagen, es war de facto ein deutlich spannendes Erlebnis. Lediglich schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man jedoch andernfalls vielmehr den großen Linienflieger gewohnt. Der Luftfahrzeugführer versicherte uns, dass der Flieger schon seit 35 Jahren hervorragende Dienste leiste, was mir nicht gerade viel Glaube einflößte. Jedoch wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie etwas sein sollte, würden wir denn behutsam landen können.

Aber die Versprechungen waren richtig, das Essen schmeckte wirklich vollständig anders als sonst. Wahrscheinlich weil man sich einfach mehr darauf fokussiert, und nicht einfach nur nur was auch immer hineinschaufelt wie üblich. Geht dabei auch kein bisschen, man ist schon froh, wenn man den Mund überhaupt genau trifft. Langsam gewöhnt man sich jedoch an diese Angelegenheit, und anschließend ging es an und für sich.

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