Städte und Länder erkunden macht Spass und erweitert den Horizont

Berlin – ganz bestimmt einer der aufregendsten Bereiche auf der kompletten Welt. Es gibt vielerorts auf unserem Globus tolle Städte, gleichgültig ob groß oder klein, jedoch diese Stadt zeigt so eine Menge Seiten, dass es schlichtweg nur aufregend ist, sie zu entdecken. Hier planten wir innerhalb von zwei Tagen so fast alles erkunden, was wesentlich ist. Dieser Plan ist, wenn man aufrichtig ist, ein Ding der Unmöglichkeit. Somit haben wir uns vorgenommen, zumindest die spannendsten Stellen zu entdecken.

Wer eine Stadt besuchen will, kommt um einige Sehenswürdigkeiten nicht herum. Egal ob man ins Museum möchte oder doch eher ins Theater, am besten macht man sich vorher ohne Ausnahme einen Plan. In meinem Fall waren auf jeden Fall verschiedene Sehenswürdigkeiten von Interesse. Es gab so viel zu sehen, dass wir abends immer noch vollkommen gebannt waren von den vielen Impressionen.

Selbstverständlich darf auch das Shopping nicht zu kurz kommen. Egal ob Weltstadt oder verschlafene Stadt, allerorts gibt es wunderbare Sachen, bei denen sich ein Erwerb lohnt.

Genächtigt haben wir in einem außerordentlich monströsen und teuren Gasthof. Schöne Räume, passende Betten, und ein bombastisch großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palais. So ganz ohne Proviant kann man einen Tag keinesfalls ertragen. Glücklicherweise standen genügend Restaurants und Cafés zur Verfügung, so dass wir bei diesen anstrengenden Exkursionen nicht Hunger leiden mussten. Auch unsere Bleibe bot eine entsprechende Verpflegung, gleichwohl auf einem solche Trip ist man eher mitten im Geschehen.

Natürlich darf auch das bunte Nachtleben nicht zu kurz kommen. In der Stadt gibt es so viele diverse Angebote, dass es niemals ernsthaft eintönig wird. Bars, Nachtclubs, Diskos – alles war dabei. Monotonie kam hier niemals auf, dazu gab es schlichtweg viel zu viel zu erkunden. Natürlicherweise will man sich ja auch nichts entgehen lassen. Der Urlaub verging viel zu schnell, und die Reise war schlichtweg erheblich zu kurz. Man konnte gar nicht alles sehen, was man wollte.

An und für sich sollte man sich ja so eine Art Plan erstellen für den Urlaubstag. Für mich ist das nichts, ich lasse mich möglichst überraschen.

Ich bin ja ein Anhänger des Schwitzbads. Davon gab es gleich vier in dem Bad. Da fiel mir die Entscheidung gar nicht einfach. Aber trotzdem war sie absolut richtig. Nach insgesamt zwei Stunden fühlte ich mich hervorragend.

Das war wirklich ein wunderbares Erlebnis. Am Ende des Tages hatten wir eine Menge schöne Wildnis erkundet, aber auch so verschiedene Promille getrunken. Aber das sollte ja auch einmal sein. Zu Ende der Tour haben wir uns noch mit den weiteren Mitfahrern zusammengesetzt, und über den Urlaubstag geredet.

Eine ungemein versierte Kräuterfrau hat ebendiese Fußreise geleitet. Es war echt sehr von Interesse. Für was man ein paar dieser Kräuter alles einsetzen kann, wenn man nach der guten Frau geht, benötigt man eigentlich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Hausapotheke ganz bestimmt nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Kräuter werde ich womöglich bei Bedarf doch einmal nutzen.

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